Was gibt es eigentlich in Pécs?

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Kunst und Kultur spielt eine große Rolle in Pécs – Foto: Ungarn-TV

Die Kulturhauptstadt 2006, Pécs, ist die heimliche Hauptstadt der Ungarn-Deutschen in Südungarn. Das Stadtbild in Pécs ist durch junge Menschen geprägt. Zahlreiche Deutsche leben hier und studieren beispielweise an der medizinischen Fakultät. Denn diese bietet einen deutschen Studiengang an. Das künstlerische Herz der Stadt schlägt im neuen Zsolnay-Kulturviertel, einer wahren Schatzkiste für Besucher. Für das Kulturviertel wurde das Gelände der berühmten Porzellan-Fabrik umgestaltet und bietet nun Raum für ein einzigartiges kulturelles Angebot. So beherbergt zum Beispiel die liebevoll restaurierte Sikorski Villa eine beeindruckende Ausstellung des Zsolnay-Porzellans mit rund 600 Exponaten. Souvenirjägern sind die Figuren, Service sowie der Schmuck empfohlen, die auch heute noch vor Ort aus Zsolnay-Porzellan hergestellt werden.

Gleich acht Museen erwarten Besucher auf der „Museumsstraße“ genannten Káptalan-Straße in Pécs. Hier finden sich Ausstellungshäuser von der Ungarischen Gemäldegalerie bis hin zum wieder eröffneten Vasarely-Museum, das dem in Pécs als Győző Vásárhelyi geborenen Pop-Art-Künstler gewidmet ist. Die Museumsstraße ist Ungarns größter zusammenhängender Museumskomplex.

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