Genuss ohne Kompromisse: Warum Budapest zu Europa’s spannendster Food-Destination wird
Eine Stadt zeigt, wie zwischen Tradition und Innovation eine neue Esskultur für alle entsteht.
Ungarn/Frankfurt am Main, 11. Mai 2026 - Die ungarische Hauptstadt entwickelt sich zunehmend zu einem der spannendsten gastronomischen Ziele Europas. Hier treffen...
Mai-Dűlőtúra am Balaton – Genuss, Natur und Geschichten bei Zelna
Am 2. Mai 2026 lädt das Zelna Weingut in Balatonfüred zu einer besonderen Dűlőtúra mit Weinverkostung ein. Das rund 3,5-stündige Erlebnis verbindet Natur, Genuss und Wissen und führt die Teilnehmer durch mehrere Weinlagen der...
Terrassenplätze am Balaton – Frühlingssonne genießen
Endlich ist die Zeit gekommen, in der die ersten Terrassen am Balaton wieder öffnen. Auch wenn man manchmal noch eine Jacke braucht, gibt es kaum etwas Schöneres, als draußen zu sitzen, die frische Luft...
Zeit, die Märkte am Balaton zu entdecken
Die Märkte rund um den Balaton sind weit mehr als nur Einkaufsorte – sie bieten echte Erlebnisse mit regionalen Spezialitäten, Begegnungen und besonderer Atmosphäre. Hier findet ihr eine Übersicht der wichtigsten Märkte inklusive Öffnungszeiten:
Balatonalmádi...
Ungarn startet die „Gulyás-Woche“ – Traditionelles Gericht landesweit für nur 999 Forint
In ganz Ungarn steht ein kulinarisches Highlight bevor: Die „Gulyás-Woche“ lädt Genießer dazu ein, eines der bekanntesten Gerichte der ungarischen Küche neu zu entdecken. Mehr als 1000 Restaurants im ganzen Land nehmen an der...
„Koste Badacsony!“ – Zeit, sich in den Frühling am Balaton zu verlieben
Der Balaton ist längst nicht mehr nur ein Sommerziel – auch im Frühling zeigt sich die Region von einer ganz besonderen Seite Mit ihrer neuen Kampagne lädt VisitBalaton365 dazu ein, genau diese Vielfalt...
Ungarn erreicht das Bocuse d’Or Weltfinale in Lyon
Am 15. und 16. März fand in Marseille die europäische Auswahlrunde des renommierten Kochwettbewerbs Bocuse d’Or statt, bei der sich die stärksten Teams des Kontinents miteinander messen konnten. Das ungarische Team belegte den 9. Platz und sicherte sich damit die Teilnahme am Weltfinale, das im Januar 2027 in Lyon ausgetragen wird.
Wie schon in den vergangenen Jahren dominierten die skandinavischen Länder das Teilnehmerfeld: Dänemark gewann den Wettbewerb, gefolgt von Norwegen auf Platz zwei. Für eine Überraschung sorgte Italien mit dem dritten Platz.
Das ungarische Team, bestehend aus Chefkoch Roland Kelemen, Commis Zoltán Vincze, Coach Bence Dalnoki sowie Jury-Mitglied Tamás Széll, überzeugte mit kreativen und technisch anspruchsvollen Gerichten. Der Wettbewerb zeichnete sich durch ein besonders hohes Niveau aus – sowohl in Bezug auf Technik, Kreativität und Zutatenwahl als auch auf die Präzision der Präsentation.
Die ungarischen Teilnehmer präsentierten ihre Konzepte in zwei Hauptthemen und bereiteten zusätzlich im Rahmen einer kurzen Bühnenpräsentation eine Aioli-Sauce zu.
Das Tellergericht stand unter dem Motto „Surf ’n Turf im ungarischen Garten“. Dabei traf Tintenfisch auf Rinderfilet, verbunden durch geräucherten ungarischen Käse, ergänzt mit frischen Kräutern und zitrischen Noten. Als Beilagen wurden Frühlingsgemüse wie neue Kartoffeln, grüner Spargel und Kohlrabi serviert, die die saisonale Vielfalt ungarischer Gärten widerspiegelten.
Im Plattenthema stand der rote Knurrhahn im Mittelpunkt, gefüllt mit Jakobsmuscheln und leicht über Apfelholz geräuchert. Die dazu gereichte Sauce war eine von der Bouillabaisse inspirierte Velouté, die klassische Aromen neu interpretierte. Als Beilage wurde unter anderem eine Paprikasch-Kichererbsen-Variation serviert, die an traditionelle ungarische Gerichte erinnert, begleitet von Artischocke, Knoblauch und Parmesan.
Das Team legte großen Wert darauf, die charakteristischen Elemente der ungarischen Küche hervorzuheben. Die Kichererbsen-Paprikasch greift eine historische Rezeptur auf, die bereits in Klosterküchen bekannt war. Verfeinert wurde sie mit Sauerrahm, einem zentralen Bestandteil der ungarischen Küche, der dem Gericht eine cremige und ausgewogene Textur verlieh. Dazu wurde ein klassischer Gurkensalat serviert, der für viele an familiäre Sonntagsessen erinnert.
Auch im Tellergericht fand sich ein subtiler Bezug zur ungarischen Identität: Im Aioli wurde sogenannter „falscher Kaviar“ aus Tokaji Aszú und dessen Essig verarbeitet, verfeinert mit Safran. Der weltbekannte Tokaji-Wein – oft als „flüssiges Gold“ bezeichnet – wurde so auf kreative Weise in das Gericht integriert. Abgerundet wurde die Komposition erneut mit ungarischem Sauerrahm, der für eine harmonische und samtige Gesamtwirkung sorgte.
Mit ihrer Leistung in Marseille hat sich die ungarische Mannschaft das Recht erkämpft, Ungarn beim Bocuse d’Or Weltfinale im Januar 2027 in Lyon zu vertreten.
Im März findet wieder die landesweite Restaurantwoche in Ungarn statt
Zwischen dem 12. und 29. März 2026 findet erneut die Landesweite Restaurantwoche statt. Während der Veranstaltung bieten teilnehmende „TOP-Restaurants“ dreigängige Mittags- und Abendmenüs zu einheitlichen Fixpreisen an.
Ein Teil der Restaurants bietet Menüs bereits ab 6.900 Forint an, andere servieren ein Premium-Menü...














