Die Pressekonferenz des Kanzlermatsministers heute Mittag nach der Regierungssitzung: Laut Prognosen wird es weniger schwerkranke und Tote im Rahmen der Corona-Pandemie wie in der 2. oder 3. Welle geben ->  Aber Maßnahmen seien jetzt erforderlich.


Drei Maßnahmen werden eingeführt:

1. Unternehmen haben das Recht, die Impfung von Arbeitnehmern als Bedingung für die Beschäftigung zu verlangen, wenn sie dies für die Sicherheit der Arbeitnehmer für erforderlich halten.

2. Ab 1. November wird auf den öffentlichen Transportmitteln wieder Maskenpflicht zurückgebracht

3. Besuchsverbot in Gesundheitsinstituten wird zurückgebracht, die Leitung von sozialen Instituten können nach eigenem Ermessen Besuchsverbot anordnen.


Weiterhin wird gebeten sich impfen zu lassen ->  In der EU zeige sich, das die Impfung die einzige Lösung gegen das Virus sei – Ungarn sei in Sachen Impfung in Mitteleuropa in einer der besten Situation, aber innerhalb ganz Europas nicht mal durchschnittlich.

1 Kommentar

  1. Wie tragisch, dass nun diese harten Maßnahmen zurückkommen sollen, obwohl Ungarn ja solch eine hohe Rate der Durchimpfung hat! Erst wurden volle Freiheiten für den Fall versprochen, dass möglichst viele Menschen sich impfen lassen. Nun ist es der Fall, sagt man indirekt der Bevölkerung „ätsch, bätsch“, wir haben es angeschmiert, eure 2-fach Impfung plus 14 Tage reicht doch nicht aus, wir brauchen wieder die harten Maßnahmen. Und diese werden im Grunde ja noch im Grund durch die Hintertür verschärft, wenn nun die Unternehmen von den Arbeitnehmern die Impfung als Bedingung für eine Beschäftigung verlagen können. Autsch, wie sehr schade ist es, wenn ein Land wie Ungarn sich auf einen Kurs zubewegt, der einer gesunden Demokratie nicht förderlich ist. Hat das Land schon vergessen, dass es sich dereinst von unguten Fesseln befreit und darin zum Vorbild und Segen für andere Länder, besonders für Deutschland geworden ist (Öffnung des Grenzzaunes etc.)?

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