2.600 Polizeiautos für 33 Milliarden Forint

In Reih und Glied: neue Dienstwagen bei der Bereitschaftspolizei in Budapest - MTI Fotó: Máthé Zoltán

Ungarn investiert in seine Polizeieinheiten. Wie in einer Pressemitteilung erklärt wurde, wurden im laufenden Jahr 2.600 neue Polizeifahrzeuge für insgesamt 33 Milliarden Forint angeschafft. Das macht im Durchschnitt 12,7 Millionen Forint (knapp 41.000 €) pro Auto.

Die Ausstattung der Fahrzeuge ist freilich völlig unterschiedlich. Die 760 Autos, die an den Grenzen zum Einsatz kommen, machten schon fast die Hälfte des Budgets aus, was den Schluss zulässt, das diese Fahrzeuge nicht nur fahren können, sondern über viel Technik zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben verfügen.

Das Durchschnittsalter der Autos bei der Polizei konnte von 6,4 auf 2,4 Jahre gesenkt werden. Da deutlich mehr Autos gekauft als außer Dienst gestellt wurden, verfügt die „Rendőrség“ nunmehr über mehr und jüngere Fahrzeuge. Auch Raser wird es in der Zukunft öfters an den Kragen gehen, denn die zehn Skoda Octavia RS werden sich auch auf der Autobahn nicht so leicht abschütteln lassen.

 

 

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