Ungarisches Finale beim europäischen Wasserball-Supercup

Auf dem Bild pariert der Szolnoler Torwart Viktor Nagy den letzten Strafwurf, danach war das Finale entschieden.
MTI fotó by: Czagány Balázs

Schon vor dem Finale des Europäischen Supercups war klar, dass der Pott in Ungarn bleibt, denn ungarische Klubs haben in der Vorsaison die europäischen Wettbewerbe dominiert: Szolnoki Dózsa-Közgép gewann die Champions League, Ferencsváros den Europacup. Im europäischen Supercupfinale trafen beide Teams in Budapest aufeinander.

Die Szolnoker erwischten den besseren Start und gewannen das 1. Viertel mit 3:1. Fradi kam aber immer besser uns Spiel und behielt im 2. Viertel mit 3:2 die Oberhand. Nach einem 0:0 im 3. Abschnitt konnten die Hauptstädter das Schlussviertel mit 2:1 gewinnen, so dass die Strafwürfe über den Titel entscheiden mussten. Hier zeigten sich die Szolnoker treffsicherer und versenkten jeden Ball, während die Budapester zwei Mal nicht am Schlussmann des Gegners vorbeikamen – Endstand 10:8. Der europäische Supercup wandert damit für 1 Jahr nach Szolnok.

 

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