19-jähriger ertrinkt im Balatonsee – 48 Personen von Wasserschutzpolizei gerettet!

Balatonsee - bei Unwetter auch sehr gefährlich! Foto: Flying Media Hungary

Das erste Todesopfer durch Ertrinken am Balatonsee. Am Pfingstsonntag wurde ein 19-jähriger junger Mann beim Wasserball spielen in Balatonlelle vom Gewitter überrascht und konnte sich nicht mehr schnell genug an Land retten. Die Wasserrettung konnte den Mann am heutigen Pfingstmontag nur noch tot auffinden und aus dem Wasser bergen.

Trotz ausführlicher Warnhinweise durch die Wasserschutzpolizei vor dem Gewitter haben zahlreiche Schwimmer die Warnungen missachtet. Insgesamt musste die Wasserschutzpolizei und Wasserrettung 48 Personen aus dem Wasser retten. In Balatonlelle war das Unwetter am stärksten hier sind Schwimmer mit Luftmatratze sogar bis an die andere Uferseite getrieben worden.

Eine traurige Bilanz des Pfingstsonntages! Die Polizei warnt nochmals ausdrücklich und bittet alle Schwimmer auf die Warnung am Ufer durch die Beflaggung und die Lichtzeichen zu achten und diese zu Befolgen! Auch für deutsche Touristen gilt diese Warnung, denn oftmals nimmt man diese nicht ernst.

  1. Warnung: 45x Blink/Blitzzeichen pro Minute und gelbe Flagge –> Nicht weiter als 500 Meter vom Ufer wegschwimmen!
  2. Warnung: 90x Blink/Blitzzeichen pro Minute und rote Flagge –> Das Baden ist verboten, Bitte das Wasser sofort verlassen!

Die Wasserschutzpolizei ist sich sicher, wenn alle Menschen die Warnungen beachten würden, würden zahlreiche Todesfälle und Unfälle vermieden!

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