Großübung: Wintervorbereitung zusammen mit Rettungsorganisationen

Bild: Péter Szőke/BM OKF

Unter Beteiligung von fünf Organisationen fand am 9. November in Mogyoród im Hungaroring Fahrtechnikzentrum die notwendige Verteidigungsvorbereitung für die Winterzeit statt. Das Nationale Polizeipräsidium, die ungarischen Streitkräfte, Magyar Közút Nonprofit Zrt., Die Nationale Generaldirektion für Katastrophenschutz des Innenministeriums und die Katastrophenschutzdirektion des Landkreises Pest nahmen teil. Peter Jackovics Feuerwehr Oberst, Leiter der Notfallabteilung des BM OKF, sprach darüber, dass in der Praxisübung zwanzig Fahrzeuge verschiedener Organisationen und mehr als sechzig Personen daran arbeiten, die Zusammenarbeit in schwierigen Situationen reibungslos zu gestalten. Der Oberst betonte, dass die Katastrophenhilfe traditionell auf den schlimmsten Fall vorbereitet ist, obwohl das Wetter keine Winterbedingungen hervorruft. Er betonte, dass die Teilnehmer in der Praxis Situationen lösen werden, die bei starkem Schneefall auf Autobahnen und Hauptstraßen auftreten können. Unter anderem versuchten die an der Übung beteiligten Organisationen auf einer überlasteten Autobahn, sich der Szene in einem Konvoi zu nähern. Péter Jackovics fügte hinzu, dass diese scheinbar einfache Aufgabe auch nicht selbstverständlich sei, da schwere Fahrzeuge mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zusammenpassen müssen.

Bild: Péter Szőke/BM OKF

Der Abteilungsleiter sprach auch darüber, dass das Ziel der Praxis neben der Erprobung bestimmter Aspekte der Schadensbeseitigung natürlich die Zusammenarbeit und Koordination der Kommunikation ist, da diese kooperierenden und intervenierenden Organisationen in einer ernsten Situation Schritt für Schritt eingreifen müssen.

Beim Training, das mit einer Einweisung und einer Schulung zur Unfallverhütung begann, ging es darum, eine Situation zu lösen: Ein Unfall auf der Autobahn auf zwei Fahrspuren: Zwei Autos kollidierten und aufgrund des Autounfalls kam es zu einem Stau. Nach der Polizeiszene führten die Feuerwehrleute von Gödöllő die technische Rettung durch, eines der Fahrzeuge wurde von der Straße geschoben und das andere vom Krancontainerlader Rába H18 der Armee abgeschleppt. Die zweite Demonstration fand ebenfalls an einer Unfallstelle statt: Hier kollidierten zwei Autos auf eine, durch Schallwand getrennten Hauptstraße und verursachten ebenfalls einen Stau. In diesem Fall beteiligten sich neben der Polizei auch die freiwilligen Feuerwehrleute und die Mitarbeiter von Magyar Közút Zrt. an der Rettung. Während des dritten praktischen Trainings auf einer Straße, dass künstlich mit Eis bedeckt war konnten die Einheiten probieren wie es ist wirklich ist, „plötzlich aufs Eis zu gehen“. Wie der Fahrfachmann sagte, ist es ratsam, auf vereisten, rutschigen Straßen mit einer Geschwindigkeit von maximal 30-40 km / h mit Winterreifen und maximal 20 km / h mit Sommerreifen zu fahren. Peter Jackovics Oberst nannte das Training erfolgreich und betonte, dass besonderes Augenmerk auf das Management der intervenierenden Kräfte und Ausrüstung sowie auf die ordnungsgemäße Weiterleitung des Verkehrs gelegt wurde.

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