Dreiste Einbrüche: Einbrecher jetzt gefasst

Illustration: Pixabay

Überall auf der Welt ist die Zahl der Einbrüche in der Pandemie gesunken, es ist klar wieso: Die Menschen sind mehr zu Hause. Trotz dessen entschieden sich 2 junge Männer aus Kunszentmiklós ihr Geld mit Einbrüchen zu verdienen. Sie waren vor allem in Städten und Dörfern südlich von Budapest tätig, wie Dunavarsány, Délegyháza und Kiskunlacháza. Die 18- und 33-jährigen Täter beobachteten Häuser in der Region, und brachen in die ein, die offengelassen wurden. Einer von ihnen blieb immer draußen, bis der Andere im Haus wertvolle Gegenstände und Bargeld suchte. Ihr letzter Einbruch war in Dunavarsány, als der einer der Täter das Haus betrat, traf er die Bewohner. Natürlich flüchteten die beiden sofort, aber die Polizei konnte sie schnell finden. Jetzt werden sie verhört.

Die Polizei rät immer die Türen zu schließen, auch wenn man nur kurz das Haus verlässt. Einbrecher halten Ausschau und schlagen zu, wenn niemand mehr zu Hause ist. Je mehr Sicherheitsmaßnahmen, desto besser: Geschlossene Tore und Türen, Hund im Garten (der auch laut bellt), und Alarmsysteme helfen bei der Abschreckung.

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