Chips-Steuer in Ungarn? Na dann Prost!

Wie Medien in Deutschland heute berichten wird es nun  spannend in welchem Ausmaß die ungarische Regierung  Gelder einnehmen will. Das die Regierung Orbans nun in den nächsten Wochen den großen Sparkurs einschlagen wird war klar, jedoch mit einer Besteuerung von ungesunden Dingen wie Chips, Süßigkeiten oder Energy-Drinks geht man doch definitiv in die falsche Richtung.

Was bitte soll denn das? Ist der wahre Grund wirklich die vorgeschobene These, man müsse etwas für die Gesundheit des ungarischen Volkes tun?

Große Unternehmen rücken bereits ein Stück zurück ihre Produktionen in Ungarn auszubauen um an der drohenden „Chips-Steuer“ vorbeizukommen.

Da kann man auch als Tourist nur hoffen, daß die gute alte ungarsiche Küche und all die süßen Köstlichkeiten an dieser Steuer vorbeigeht, damit man auch morgen noch kraftvoll zubeissen kann ohne das der Geldbeutel jammert…

Die Wurst-Industrie atmet vorerst auf, denn an Salami und Speck sowie Wurtstwaren soll die Steuer erstmal vorbeigehen, wenn es denn zur Verabschiedung dieser „Genußsteuer“ kommen wird.

 

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