Bande verkaufte falsche PCR Tests

Bild: police.hu

Die Polizei untersucht auf der Grundlage eines Berichts des Nationalen Instituts für Pharmazie und Lebensmittelgesundheit (OGYÉI) die Fälschung und den Betrug eines Gesundheitsprodukts. Dem Verdacht zufolge bewarb und verkaufte letztes Jahr ein ungarisches Unternehmen online COVID-19-PCR-Tests, die gefälscht und zum Testen völlig ungeeignet waren.

Während des Strafverfahrens stellten die Ermittler fest, dass die Täter ihre Handlungen präzise koordiniert und untereinander verteilt hatten. Die als Tests beworbenen und verkauften Produkte waren in der Tat nur Geräte zur allgemeinen Gesundheitsprüfung, die umetikettiert und mit falschen Identikatoren versehen wurden. Dies erweckte den Anschein, dass es sich um Produkte eines spanischen Unternehmens für PCR-Tests handelte.
Bisher wurden fast hundert Kunden identifiziert, weitere Opfer werden gesucht. Der bisher entstandene Schaden übersteigt 7 Mio. HUF (ca. 20.000 Euro).

Drei Männer wurden als Verdächtige wegen Fälschungen von Gesundheitsprodukten und Betrug festgenommen: J.U. (47) aus Mór und zwei andere aus Veszprém: T.Sz. (66) und T.B.I. (46). 

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