Von Freitag an konnten Besucher im Fővárosi Állat- és Növénykert an drei Abenden die Aromen Chinas entdecken, am Sonntag stand tagsüber die Welt der Bären im Mittelpunkt. Die chinesischen Gastronomieabende fanden am 30. und 31. Januar sowie am 1. Februar im Rahmen des bis zum 22. Februar laufenden „Világ Állatai , Kínai Lampion Fesztivál“ statt, das mit eindrucksvollen Lampionkunstwerken jeweils freitags bis sonntags zwischen 17 und 21 Uhr besucht werden konnte.
An acht gastronomischen Stationen wurden unter anderem Teigtaschen, gegrillte Spezialitäten, kandierte Fruchtspieße, Desserts, Pfannkuchen sowie chinesischer Glühwein angeboten. Eine besondere Attraktion war ein geschlossener, KI-gesteuerter chinesischer Kochroboter, der nach dem Befüllen mit Zutaten die Speisen selbstständig zubereitete. Ergänzt wurde das Programm am Freitagabend durch chinesische Kulturvorführungen von Löwentanz über traditionelle Instrumentalmusik bis hin zur sichuanischen Maskenwechselkunst (Bian Lian).
Am Sonntag lud der Zoo zum „Bärensonntag“ ein, der sich an die Tradition des Murmeltiertags anlehnt. Höhepunkt war die Schaufütterung der Braunbären Hargita und Csángó um 11.30 Uhr, daneben gab es Tierprogramme bei Nasenbären, Roten Pandas sowie ein Seelöwentraining. Für Kinder und Familien wurde ein spielerischer „Bärenabenteuer“-Rundgang angeboten, dessen Zentrum im Inneren des Großen Felsens, im Zauberberg, lag. Dort erwarteten die Besucher Bastelprogramme, eine Bärenkunde sowie informative Vorträge im Darwin-Labor. Alle Programme konnten mit den regulären Eintrittskarten und Jahreskarten des Zoos besucht werden.











