„Einwanderung und Terrorismus“: Empörung in Ungarn

Archivbild Demonstration in Ungarn - Foto: Flying Media Hungary

Schiffchen-Falten am Ufer der Donau in Budapest: Zu mehr taugen die Fragebögen der rechtskonservativen Regierung in Ungarn aus Sicht ihrer Kritiker nicht. Schon der Titel lässt Übles vermuten. „Einwanderung und Terrorismus“ werden in einen Topf geworfen. Eine Frage lautet: „Finden Sie, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem schlechten Umgang mit Einwanderungsproblemen in Brüssel und der Verbreitung von Terrorismus?“ Zwei von drei möglichen Antworten drücken Zustimmung aus.Für diese Regierungsgegnerin ist das keine Meinungsumfrage, sondern Stimmungsmache. Der Sprecher von Ministerpräsident Viktor Orban weist die Kritik an den fremdenfeindlichen Tönen zurück.

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