​Flying Media Hungary baut Präsenz auf dem türkischen Tourismusmarkt aus:Erfolgreicher Auftritt beim Tourism Summit in Istanbul​

​Istanbul – Die internationale Tourismusbranche blickt nach Istanbul, und mitten im Geschehen ist Flying Media Hungary. Auf dem hochkarätig besetzten Tourism Summit der International Tourism Fair Istanbul zog das Unternehmen gestern viel Aufmerksamkeit auf sich. Als CEO von Flying Media Hungary und Präsident der GCATA gab Sven Klawunder spannende Einblicke in die moderne Tourismuskommunikation und zeigte auf, wie Destinationen und Unternehmen ihre mediale Sichtbarkeit nachhaltig steigern können.

​Aktive Kommunikation statt passives Warten.

​Im Zentrum von Klawunders Ausführungen stand ein zentraler Appell an die Branche: Warten war gestern. Wer in der heutigen Medienlandschaft wahrgenommen werden möchte, darf nicht darauf hoffen, dass Redaktionen von sich aus anrufen.
​„Man sollte nicht auf den Anruf der Medien warten, die nach einer Story fragen“, betonte Klawunder vor dem Fachpublikum. „Es braucht ein proaktives Handeln: Die eigenen Stories aktiv suchen und gezielt zu den Medien tragen.“
​Besonderes Augenmerk legte Klawunder auf das enorme Potenzial des türkischen Marktes. Trotz einer bereits stark entwickelten Tourismusindustrie biete das Land noch unzählige ungenutzte Möglichkeiten für außergewöhnliche Geschichten. Es gebe in der Türkei noch jede Menge „Rohdiamanten“ an Storys, die bisher völlig unerzählt geblieben sind.

​Künstliche Intelligenz: Neue Fakten zwingen zum Umdenken

​Ein weiterer entscheidender Faktor, den Klawunder hervorhob, ist der enorme Einfluss neuer Technologien. Die Künstliche Intelligenz (KI) bringt völlig neue Fakten in die Branche, auch hier muss Kommunikation komplett neu gedacht werden. Um im Zeitalter automatisierter Informationsflüsse und veränderter Such- und Rezeptionsgewohnheiten relevant zu bleiben, greifen alte PR-Mechanismen schon lange nicht mehr.

​Der Blick nach Europa: Parallelen zu Ungarn und Luft nach oben bei Institutionen.

​Im Rahmen seiner Ausführungen zog Klawunder auch spannende Vergleiche zu anderen Ländern, wie beispielsweise Ungarn. Auch dort stehe die Tourismusbranche vor tiefgreifenden Veränderungen, die weitreichende Konsequenzen für die Zukunft haben können.
​Kritisch merkte er dabei an, dass die Berichterstattung und Kommunikationsarbeit aus Richtung der offiziellen Tourismusinstitutionen hier teilweise noch sehr viel Luft nach oben hat. Oft werde zu zögerlich agiert, wo eigentlich mutiges und frisches Storytelling gefragt wäre.

​Fazit und Auszeichnung für die Zukunft
​Der Tourism Summit in Istanbul hat eindrucksvoll gezeigt, dass sich die Anforderungen an die Kommunikation rasant verändern. Um in einer globalen Medienflut durchzudringen, müssen Destinationen und Unternehmen:
-​Einen proaktiven Medienansatz wählen und Storys aktiv platzieren.
-​Sich auf die Herausforderungen und Chancen der Künstlichen Intelligenz einstellen.
-​Lokale „Rohdiamanten“ nutzen und verstaubte Strukturen in Tourismusinstitutionen durch innovatives Storytelling ersetzen.

​Mit diesem starken Auftritt unterstreicht Flying Media Hungary einmal mehr seine Rolle als wichtiger Vordenker für zukunftsfähige Tourismuskommunikation.
Zudem wie Klawunder auf neue Module in der touristischen Krisenkommunikation an den Start bringen wird. Gemeinsam mit Tourismusexperte Prof. Dr. Wolfgang Arlt wird ermittelt THE FIRST SIX einen neuen Workshop und ein Crisis Communication Lab für Regierungen, Destinationen, Airlines, etc. geben.