Paprikatage in Ópusztaszer

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Paprika gehört dazu - Foto: Flying Media Hungary

Die Paprika ist sicherlich eines DER Symbole der ungarischen Küche. Am Samstag dreht sich in Ópusztaszer in der Nähe von Szeged bei den Paprikatagen alles um dieses Gewürz, Gemüse, Heilmittel und Nationalsymbol. Wie wird eine Gewürzpaprika eigentlich aufgearbeitet? Was für verschiedene Methoden gibt es hierzu in Ungarn? Was muss man überhaupt über die Paprika wissen. All diese Fragen erfahren dort eine Klärung!

Ursprünglich aus Südamerika stammend fand die Frucht schließlich ihren Weg nach Ungarn, wo sie zunächst als Zier- und dann als Heilpflanze genutzt wurde, bevor sie Ende des 17. Jahrhunderts vor allem bei Szeged vermehrt zum Verzehr angebaut wurde. Und als Albert Szent-Györgyi 1937 den Medizinnobelpreis für die Isolierung von Vitamin C aus Pflanzenextrakten bekam, spielte die Szegediner Paprika natürlich auch eine wesentliche Rolle, er lehrte damals in der südungarischen Stadt.

Weitere Informationen zu den Paprikatagen finden Sie hier: http://opusztaszer.hu/hu/paprikanap_opusztaszeren/

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