Krasse Digitalpanne in Ungarn: „Im Gesundheitssystem bin ich bereits tot“

EEszt
Digitalisierung lässt grüssen. Eine 32 jährige Frau hat im ungarischen Gesundheitssystem EESZT in ihrer eigenen Cloud eine interessante Entdeckung gemacht. Den Eintragungenen zufolge war sie bereits gestorben. Ihr Hausarzt versuchte die Todeseintragung rückgängig zu machen…Das war garnicht so einfach, denn die Frau musste erstmal belegen, daß sie nicht doch tot sei. Für den Hausarzt keine Frage, für die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, bzw. der behörden garkeine einfache Aufgabe. Immer öfter finden sich falsche Eintragungen in dem System auch im Zusammenhang mit Corona.

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