Der für das Kanzleramt zuständige Minister erklärte am Sonntag bei der feierlichen Übergabe einer weiteren Ausbaustufe des Denkmals für das deutsch-ungarische Zusammenleben im Karpatenbecken im 16. Budapester Bezirk, dass die deutsche Minderheit in Ungarn ein wichtiger Teil des Landes sei, ihre Kultur Teil der ungarischen Kultur ist und ihr Leidensweg sowie ihre Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg eine gemeinsame Tragödie darstellen.
Am Wochenende war aufgrund der extremen Kälte die Hilfeleistung unter Koordination des Operativen Stabes ununterbrochen im Einsatz, dabei wurden mehr als 580 Kubikmeter Brennholz an insgesamt 322 Orte geliefert. Polizisten, Soldaten und Bürgerwehren überprüften den Zustand von mehreren tausend Bedürftigen und allein lebenden Menschen, während der Rettungsdienst zu mehr als dreitausend Einsätzen ausrückte. Im Land gab es keine abgeschnittenen Ortschaften, der Verkehr und die Gesundheitsversorgung funktionierten durchgehend.
Donald Trump kann eine Schlüsselrolle im Gaza-Friedensprozess spielen und hat Ungarn eingeladen, sich als Gründungsmitglied am Friedensrat zu beteiligen. Nach Angaben der ungarischen Regierung ist Ungarn an der Schaffung von Frieden im Nahen Osten interessiert, da die Sicherheitslage der Region großen Einfluss auf die Sicherheit Mitteleuropas hat. Ungarns Friedensbemühungen werden auch international anerkannt.
In Keszthely wurde auf dem Eis des Balaton vor dem Stadtstrand ein Bereich zum Eislaufen ausgewiesen. Die Eisdicke erreicht 10 bis 12 Zentimeter und gilt damit als stabil und sicher, die verantwortungsvolle Nutzung ist erlaubt. Am Wochenende nutzten viele Touristen und Einheimische die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen.
Am 17. Januar wurde in Stuttgart eine der größten Tourismusmessen der Welt, die CMT, eröffnet, auf der die Balaton-Region von VisitBalaton365 vertreten wird. Der ungarische Stand konzentriert sich auf Aktivtourismus, vor allem auf Radfahren und Wandern, und präsentiert das 1100 Kilometer lange Balaton-Bike-Routennetz sowie die moderne Radinfrastruktur. Zu der neuntägigen Veranstaltung werden mehr als 250.000 Besucher erwartet.
Die Polizei schlug am 13. Januar 2026 an drei Orten in Tiszabura zu und nahm vier lokale Dealer fest, dabei wurden Drogen, Mobiltelefone und mehr als eine Million Forint beschlagnahmt. Laut Verdacht verkaufte der Haupttäter die verbotenen Substanzen sogar während er unter Bewährungsaufsicht stand, einer seiner Komplizen soll auch an Minderjährige verkauft haben. Die vier Männer wurden in Gewahrsam genommen, wegen Drogenhandels vernommen und vom Gericht in Untersuchungshaft genommen.
In Mátrafüred griffen Wölfe ein Mufflon an, und zwar innerhalb des Ortes, nicht weit von einer Bushaltestelle und einem beliebten Wanderweg entfernt. Das Kadaver wurde am Sonntagvormittag gefunden, ein Förster bestätigte vor Ort, dass es sich um einen Wolfsangriff handelte, was auch die Spuren und die Jagdweise belegen. Die Behörden kündigten an, bei neuen Informationen erneut zu informieren, während Experten davon ausgehen, dass im Nördlichen Mittelgebirge sogar mehrere Dutzend Wölfe leben könnten.
Polizisten des 18. Budapester Bezirks retteten zwei Männer, die versuchten, die frostige Nacht in einem unbeheizten Zelt in einem Waldgebiet nahe der Csévéző-Straße zu überstehen. Die Streifen brachten sie in eine Notunterkunft, während die Polizei wegen der extremen Kälte verstärkte Kontrollen auf öffentlichen Plätzen und in verlassenen Gebieten in Budapest durchführt. Die Behörden bitten die Bevölkerung, bei hilfsbedürftigen Personen sofort den Notruf 112 zu wählen.
In einer Wohnung in Újpest kam eine Frau ums Leben, nachdem in der Küche neben dem Gaskonvektor auch der Gasherd in Betrieb war und die Feuerwehr eine hohe Kohlenmonoxid-Konzentration gemessen hatte. Nach Angaben der Behörden kann eine Kohlenmonoxidvergiftung nicht ausgeschlossen werden, die genauen Umstände der Tragödie werden untersucht. Experten warnen erneut: Ein Gasherd ist nicht zum Heizen geeignet, und ein Kohlenmonoxid-Melder kann Leben retten.
Am Dienstag und Mittwoch bleibt es weiterhin winterlich kalt: Morgens kann sich vielerorts Nebel, Dunst und Reifnebel bilden, tagsüber wird es jedoch in vielen Regionen sonnig und trocken sein. Nennenswerter Niederschlag wird nicht erwartet, höchstens örtlich kann es leicht schneien, während die Temperaturen in der Nacht stellenweise unter −20 Grad fallen können. Auch tagsüber bleibt es frostig, mit Höchstwerten meist zwischen −8 und +1 Grad.
Der durchschnittliche Wechselkurs liegt bei 386 Forint /EUR, Mittelkurs










