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Mittwoch, Juli 8, 2026

hallo Ungarn – Kurznachrichten am 19.03.2026

Im Aggteleki Nationalpark startet ein Naturschutzprogramm im Wert von über 1 Milliarde Forint mit zwei groß angelegten Projekten. Eines konzentriert sich auf die Verbesserung der Natürlichkeit der Wälder auf rund 1700 Hektar, während das...

Neue Gemeinschafts-Weinmarke feiert bald ihr Debüt am Balaton

Am Balaton entsteht derzeit ein neues, spannendes Weinprojekt: Unter dem Namen „Super Balaton“ soll eine limitierte Gemeinschaftsmarke auf den Markt kommen. Der Wein wird aus einer Cuvée von Rheinrieslingen verschiedener Balaton-Weinregionen hergestellt und soll...

Frühlingsspaziergang im Herzen von Buda: 9 sehenswerte Orte am Schwabenberg

Mit dem Frühling kehrt auch die Lust auf Spaziergänge zurück – und kaum ein Ort in Budapest eignet sich dafür besser als der im XII. Bezirk gelegene Schwabenberg. Die Gegend bietet nicht nur wunderschöne...

Das Reisewetter am 19.03.2026.

Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn: https://player.vimeo.com/video/1174684147?badge=0&autopause=0&player_id=0&app_id=58479 Reisewetter in Ungarn – Donnerstag, 19. März 2026 In Budapest wird es morgens etwa 6 Grad, tagsüber sonnig und freundlich mit bis zu 16 Grad. Am Nachmittag ziehen...

hallo Ungarn – Kurznachrichten am 18.03.2026

https://player.vimeo.com/video/1174680534?badge=0&autopause=0&player_id=0&app_id=58479 Ungarn hat sich für das Bocuse d’Or Weltfinale 2027 in Lyon qualifiziert, nachdem das Team bei der europäischen Auswahl in Marseille den 9. Platz belegte. Der Wettbewerb wurde von skandinavischen Ländern dominiert: Dänemark gewann,...

Ungarn erreicht das Bocuse d’Or Weltfinale in Lyon

Am 15. und 16. März fand in Marseille die europäische Auswahlrunde des renommierten Kochwettbewerbs Bocuse d’Or statt, bei der sich die stärksten Teams des Kontinents miteinander messen konnten. Das ungarische Team belegte den 9. Platz und sicherte sich damit die Teilnahme am Weltfinale, das im Januar 2027 in Lyon ausgetragen wird. Wie schon in den vergangenen Jahren dominierten die skandinavischen Länder das Teilnehmerfeld: Dänemark gewann den Wettbewerb, gefolgt von Norwegen auf Platz zwei. Für eine Überraschung sorgte Italien mit dem dritten Platz. Das ungarische Team, bestehend aus Chefkoch Roland Kelemen, Commis Zoltán Vincze, Coach Bence Dalnoki sowie Jury-Mitglied Tamás Széll, überzeugte mit kreativen und technisch anspruchsvollen Gerichten. Der Wettbewerb zeichnete sich durch ein besonders hohes Niveau aus – sowohl in Bezug auf Technik, Kreativität und Zutatenwahl als auch auf die Präzision der Präsentation. Die ungarischen Teilnehmer präsentierten ihre Konzepte in zwei Hauptthemen und bereiteten zusätzlich im Rahmen einer kurzen Bühnenpräsentation eine Aioli-Sauce zu. Das Tellergericht stand unter dem Motto „Surf ’n Turf im ungarischen Garten“. Dabei traf Tintenfisch auf Rinderfilet, verbunden durch geräucherten ungarischen Käse, ergänzt mit frischen Kräutern und zitrischen Noten. Als Beilagen wurden Frühlingsgemüse wie neue Kartoffeln, grüner Spargel und Kohlrabi serviert, die die saisonale Vielfalt ungarischer Gärten widerspiegelten. Im Plattenthema stand der rote Knurrhahn im Mittelpunkt, gefüllt mit Jakobsmuscheln und leicht über Apfelholz geräuchert. Die dazu gereichte Sauce war eine von der Bouillabaisse inspirierte Velouté, die klassische Aromen neu interpretierte. Als Beilage wurde unter anderem eine Paprikasch-Kichererbsen-Variation serviert, die an traditionelle ungarische Gerichte erinnert, begleitet von Artischocke, Knoblauch und Parmesan. Das Team legte großen Wert darauf, die charakteristischen Elemente der ungarischen Küche hervorzuheben. Die Kichererbsen-Paprikasch greift eine historische Rezeptur auf, die bereits in Klosterküchen bekannt war. Verfeinert wurde sie mit Sauerrahm, einem zentralen Bestandteil der ungarischen Küche, der dem Gericht eine cremige und ausgewogene Textur verlieh. Dazu wurde ein klassischer Gurkensalat serviert, der für viele an familiäre Sonntagsessen erinnert. Auch im Tellergericht fand sich ein subtiler Bezug zur ungarischen Identität: Im Aioli wurde sogenannter „falscher Kaviar“ aus Tokaji Aszú und dessen Essig verarbeitet, verfeinert mit Safran. Der weltbekannte Tokaji-Wein – oft als „flüssiges Gold“ bezeichnet – wurde so auf kreative Weise in das Gericht integriert. Abgerundet wurde die Komposition erneut mit ungarischem Sauerrahm, der für eine harmonische und samtige Gesamtwirkung sorgte. Mit ihrer Leistung in Marseille hat sich die ungarische Mannschaft das Recht erkämpft, Ungarn beim Bocuse d’Or Weltfinale im Januar 2027 in Lyon zu vertreten.

Das Reisewetter am 18.03.2026.

Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn: https://player.vimeo.com/video/1174306234?badge=0&autopause=0&player_id=0&app_id=58479 Reisewetter in Ungarn – Mittwoch, 18. März 2026 In Budapest wird es am Morgen etwa 7 Grad, tagsüber sonnig mit einigen Wolken, die Temperaturen steigen bis auf 18...

hallo Ungarn – Kurznachrichten am 17.03.2026

Am Balaton-Oberland hat bereits die Mandelblüte begonnen, die für einige Wochen die Hügel an der Nordseite des Balatons in ein Meer aus rosa und weißen Blüten verwandelt. Besonders schöne Orte, um das Naturschauspiel zu...
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