Am Sonntag leuchtete auch die dritte Kerze auf dem größten Adventskranz des Landes.
Am dritten Adventssonntag trug eine neue Bastion der Burg Diósgyőr ein lila Kleid, denn während dieser Zeit ist die Burg ein Symbol für den Adventskranz und wird nicht auf die traditionelle Weise als Adventskranz gefeiert, sondern Lichtmalerei zeigt den Lauf der Zeit an. Spektakulär dann auch die Feuereffekte, die vom Turm der Burg, am Ende der Zeremonie gezeigt werden.Diese sehen dann wie vier große brennende Kerzen aus. So hat man eigentlich mit dieser Aktion bereits in der letzten Woche schon die vierte Kerze gezündet.
Der Marktplatz vor dem Ritter-Turnierplatz verwandelt sich in ein kleines Schmuckkästchen. Die Stimmung ist durch die Lichtspiele auf den umliegenden Gebäuden richtig weihnachtlich. Hier gibt es auch den riesigen Adventskranz, der 8 Meter lang ist, mit fast 500 Ornamenten und fast 3000 LEDs verziert ist.
Am 16. Dezember, um 17 Uhr wurde die Kerze der Freude angezündet nach der Show der Sankt Franz Schule in Miskolc und die Feierlichkeits Gedankenrede von Pater Vince Mikolai.An diesem Wochenende tragen alle vier Bastionen lila Gewänder.Das „Mini-Feuerwerk“ symbolisiert ebenfalls vier Kerzen an einem wohl überdimesnionalen Adventskranz…Die vier Türme der Burg.
Ungarisch:
Az ország legnagyobb adventi koszorúja
Vasárnap a harmadik fény is kigyullad az ország legnagyobb adventi koszorúján.
Advent harmadik vasárnapján a Diósgyőri vár újabb bástyája öltözik lila ruhába, ebben az
időszakban ugyanis a vár az adventi koszorút jelképezi és a megszokottól eltérő, ünnepi
fényfestés jelzi az idő múlását. Ahogy a látványos tűzeffektek is, melyeket a vár tornyából
lőnek ki, az ünnepség végén.
A Lovagi Tornák Tere előtt található Vásártér kis ékszerdobozzá változik. A hangulatot a
fényfestés is fokozza mely a környező épületeken látható. Népművészeti motívumok,
valamint a Képes Krónika által ihletett ábrázolások is díszítik a falakat, így megidézve a
középkort, hiszen a helyszín, a Lovagkirály (Nagy Lajos) egykori vára mellett található. Itt
van az óriási adventi koszorú is, mely 8 méter hosszú, csaknem 500 dísz és közel 3000 led
fény díszíti.
A december 16-án, a 17 órától kezdődő ünnepségen, az öröm gyertyáját is meggyújtották, a Miskolci Szent Ferenc Általános iskola műsora, valamint Mikolai Vince atya ünnepi
gondolatai után. December 23-án, 17 órától, fellép az Aeris Brass fúvós együttes. Ezen a hétvégén már mind a négy bástya lila ruhába öltözött; a „mini tűzijáték” pedig ekkor a legszebb, mind a négy bástyáról fellövik a látványos tűzeffekteket. Énekkel, muzsikával, meghitt hangulattal várnak minden érdeklődőt!
Am 15. und 16. März fand in Marseille die europäische Auswahlrunde des renommierten Kochwettbewerbs Bocuse d’Or statt, bei der sich die stärksten Teams des Kontinents miteinander messen konnten. Das ungarische Team belegte den 9. Platz und sicherte sich damit die Teilnahme am Weltfinale, das im Januar 2027 in Lyon ausgetragen wird.
Wie schon in den vergangenen Jahren dominierten die skandinavischen Länder das Teilnehmerfeld: Dänemark gewann den Wettbewerb, gefolgt von Norwegen auf Platz zwei. Für eine Überraschung sorgte Italien mit dem dritten Platz.
Das ungarische Team, bestehend aus Chefkoch Roland Kelemen, Commis Zoltán Vincze, Coach Bence Dalnoki sowie Jury-Mitglied Tamás Széll, überzeugte mit kreativen und technisch anspruchsvollen Gerichten. Der Wettbewerb zeichnete sich durch ein besonders hohes Niveau aus – sowohl in Bezug auf Technik, Kreativität und Zutatenwahl als auch auf die Präzision der Präsentation.
Die ungarischen Teilnehmer präsentierten ihre Konzepte in zwei Hauptthemen und bereiteten zusätzlich im Rahmen einer kurzen Bühnenpräsentation eine Aioli-Sauce zu.
Das Tellergericht stand unter dem Motto „Surf ’n Turf im ungarischen Garten“. Dabei traf Tintenfisch auf Rinderfilet, verbunden durch geräucherten ungarischen Käse, ergänzt mit frischen Kräutern und zitrischen Noten. Als Beilagen wurden Frühlingsgemüse wie neue Kartoffeln, grüner Spargel und Kohlrabi serviert, die die saisonale Vielfalt ungarischer Gärten widerspiegelten.
Im Plattenthema stand der rote Knurrhahn im Mittelpunkt, gefüllt mit Jakobsmuscheln und leicht über Apfelholz geräuchert. Die dazu gereichte Sauce war eine von der Bouillabaisse inspirierte Velouté, die klassische Aromen neu interpretierte. Als Beilage wurde unter anderem eine Paprikasch-Kichererbsen-Variation serviert, die an traditionelle ungarische Gerichte erinnert, begleitet von Artischocke, Knoblauch und Parmesan.
Das Team legte großen Wert darauf, die charakteristischen Elemente der ungarischen Küche hervorzuheben. Die Kichererbsen-Paprikasch greift eine historische Rezeptur auf, die bereits in Klosterküchen bekannt war. Verfeinert wurde sie mit Sauerrahm, einem zentralen Bestandteil der ungarischen Küche, der dem Gericht eine cremige und ausgewogene Textur verlieh. Dazu wurde ein klassischer Gurkensalat serviert, der für viele an familiäre Sonntagsessen erinnert.
Auch im Tellergericht fand sich ein subtiler Bezug zur ungarischen Identität: Im Aioli wurde sogenannter „falscher Kaviar“ aus Tokaji Aszú und dessen Essig verarbeitet, verfeinert mit Safran. Der weltbekannte Tokaji-Wein – oft als „flüssiges Gold“ bezeichnet – wurde so auf kreative Weise in das Gericht integriert. Abgerundet wurde die Komposition erneut mit ungarischem Sauerrahm, der für eine harmonische und samtige Gesamtwirkung sorgte.
Mit ihrer Leistung in Marseille hat sich die ungarische Mannschaft das Recht erkämpft, Ungarn beim Bocuse d’Or Weltfinale im Januar 2027 in Lyon zu vertreten.
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